Occupy Zürich: Teil des Bündnisses gegen Nahrungsmittelspekulation

Unser Logo ist nun auch auf der Seite der unterstützenden Organisationen:

http://spekulationsstopp.ch/organisationen/

Heute in der Polit-Arena des Schweizer Fernsehens wird gegen die Nahrungsmittelspekulation gewettert. Die Finanzlobby der Eliten ist sehr aktiv. Offenbar haben die etwas zu verlieren. Mit Agrarrohstoffen werden eben enorme Profite gemacht. Diese wollen sich die Finanzakteure nicht entgehen lassen: weiteres hier

 

Nahrungsmittelspekulation – huiii da hat jemand den Schiss in den Hosen

Die Gegenpropaganda läuft auf Hochtouren:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/hilfswerke-verspekulieren-ihre-glaubwuerdigkeit-1.18564567

Tatsache ist, es gibt sehr wohl Indizien über die schädliche Wirkung der Nahrungsmittelspekulation.

Und auch wenn wir in der Schweiz keine Rohstoffbörse haben sind wir doch zentraler Handelsplatz für verschiedenste Rohstoffe…

Bankgeheimnis

Offshore – Elmer und das Bankgeheimnis /

Bank Secrecy

by Werner Schweizer (Dschoint Venture, documentary 100 min)
“The Age of the Whistleblower” (The Economist)

Offshore – Elmer und das Bankgheimnis

DSCHOINT VENTSCHR: SOLOTHURNER FILMTAGE 2016

An den 51. Solothurner Filmtagen 2016 (21. – 28. Januar 2015)
wird Dschoint Ventschr gleich mit sechs Filmen vertreten sein. Einer davon ist:

Offshore – Elmer und das Bankgeheimnis von Werner Schweizer

L’Homme qui voulait détruire le secret bancaire

A Leak in Paradise

wird gezeigt am

International Festival of Audiovisual Programs (FIPA) 

vom 19. Januar bis 24. Januar in Biarritz, Frankreich
Rudolf Elmer est un ex-banquier suisse pionnier des fuites de données bancaires sur Internet (via Wikileaks). De l’île Maurice à Zurich en passant par Londres, “A Leak in Paradise” nous plonge dans l’univers de la finance aux côtés d’un homme qui combat une puissante industrie: celle de l’évasion fiscale internationale. Un film qui fait partie de la sélection officielle du Festival international de programmes audiovisuels (FIPA) de Biarritz (19-24 janvier 2016).

La projection sera suivie d’une rencontre avec:
– David Leloup (réalisateur),
– Denis Robert (journaliste français à l’origine de l’Appel de Genève en 1996 et du scandale Clearstream en 2001; sa bio par Canal +:http://www.canalplus.fr/c-emissions/c-le-supplement/pid6586-l-emission.html?vid=1208185#) et
– Eric Walravens (ex-journaliste chez Belga et auteur du livre “Dumping fiscal – Enquête sur un chantage qui ruine nos Etats”).
Infos: http://www.grignoux.be/films/4063-a-leak-in-paradise

Occupy Basel ergreift Referendum gegen das neue Bankgesetz! – NEIN zu weiteren BKB-Skandalen!

Occupy Basel schreibt: Die Aktivist*innen sind davon überzeugt, dass das neue Gesetz zur Verhinderung weiterer BKB-Skandale untauglich ist, dass der Bank zu viel Spielraum für unethische Spekulationen gelassen wird, und dass es unverantwortlich ist der Regierung alle Kompetenzen zu überlassen.

Hier gibt es weitere Infos, Unterschriftenbogen und Argumentarien.

Zweite schwere Schlappe am Bundesgericht für drei Zürcher Oberrichter, Journalist Leo Müller (Axel Springer Verlag) und Anwalt Tobias Troyer (LexPartners.MCS)

betreffend der Laienbeschwerde des Whistleblowers Rudolf Elmer vom 10. April 2015 haben die drei Zürcher Oberrichter das Bundesrecht gebrochen!

 

DIE ANTRÄGE IN DER BUNDESRICHTLICHEN BESCHWERDE:

  1. Aufhebung des Beschlusses des Obergerichts vom 2. März 2015 in Bezug auf Ziffer 3 und 4 der Verfügung vom 2. Mai 2014. der Beschwerdegegner 3 wird verpflichtet, die Gerichtskosten für das ganze Verfahren beim Bezirksgericht Zürich zu bezahlen und dem Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung für die aufgelaufenen Kosten von CHF 45`000 und zusätzlich für die Rekursverfahren CHF 12`000, sowie eine durch das Gericht zu bestimmende Genugtuung zu vergüten.

  2. Eventualiter die Gerichtskosten für das Verfahren (Friedensrichter, Untersuchung, Bezirksgericht, Rekursverfahren) auf die Staatskasse genommen werden und dem Beschwerdeführer/Rekurrenten aus der Staatskasse eine angemessene Entschädigung und Genugtuung bezahlt wird, welche durch das Bundesgericht bestimmt werden.

  3. Eventualiter dem Beschwerdeführer/Rekurrenten für das Rekursverfahren aus der Staatskasse eine Entschädigung bezahlt wird.

  4. Anweisung der Behandlung der laienhaften Rechtsverzögerungs- und Rechtsverweigerungsbeschwerde als Aufsichtsbeschwerde durch die zuständige Instanz.

  5. Gutheissung einer strafrechtlichen Untersuchung gegen die Bezirksrichter lic. iur. Th. M. Meyer und Dr. iur. U Gloor bzw. Weiterleitung der Anzeige betreffend Begünstigung des Beschwerdegegners 3 nach StGB 305, durch das Obergericht an die zuständige Instanz, da mindestens eventual vorsätzliche Begünstigung des Beschwerdegegners 3 vorliegt.

    (Anmerkungen: die beiden Bezirksrichter haben den Gerichtsprozess 10 Tage in die Verjährung gesetzt, nachdem das Verfahren 5 Mal sistiert wurde! Die Strafanzeige gegen die beiden Bezirksrichter wird in den nächsten Tagen eingereicht.)

Anbei mit Klick der Entscheid der Bundesrichter vom 3. Dezember 2015.

P.S. Die erste schwere Schlappe der Zürcher Oberrichter war die an sie gerichtete Willkürrüge vom Bundesgericht von 7. März 2011.

Whistleblowing – what to expect

John Christensson, Mitglied des “Tax Justice Network” sagt, was Whistleblower im Private Banking Sektor zu erwarten haben – das gilt jedoch nicht nur für den Bankensektor – siehe Snowden…

– keine Unterstützung innerhalb der Firma

– keine Unterstützung seitens Polizei, Justiz

– Verfolgung von lokalen Medien

– Verlust von Freunden, allg. Unverständnis über Motivation

hier gibt es die Broschüre zum downloaden: sie enthält Berichte über diverse WhistelblowerInnen

Fukushima

Toshishide Tsuda,UNI Okayama hat eine Studie 2014 veröffentlich,
über Schilddrüsenkrebs bei Kindern von Fukushima: er tritt 20′-30
öfter auf  als bei JapanerInnen im Durchschnitt
Die Aerzte von IPPNW bestätigen diese Untersuchungen.

Dass Gesundheitsministerium hat erstaunlicherweise im Oktober
2015 die Leukämie Diagnose von 3 Arbeitern veröffentlicht:
erstaunlich deshalb, weil die Regierung Japans seit 2014 bei Straf
Androhung
bis zu 10 Jahren Gefängnis aussprechen kann, wenn jemand ohne
Einverständnis des Gesundheitsministerium Erkrankungen und die
Fukushima Atom Katastrophe in Zusammenhang bringt:
Tepco, die Betreiberin, die Gesamtregierung Japans und die IAEA,
die int. Atomenergiebehörde Genf /Wien verweigern jeglichen direkten
Zusammenhang von  Aussagen zu Krankheiten
mit dem Aufenthalt vor Ort in Fukushima.
Leider werden sie ua. von Gerry Thomas, britischer Krebsforscherin,
Japan-England Atom Dialog und EU Kommissionsmitglied unterstützt.
Dies auf dem Hintergrund, dass GB gerade einen Atomkraftwerk
Bauvertrag mit China abgeschlossen hat.
Empfehlung: the guardian 20.oct.2015

Myriam, occupy-zh

TTIP/TISA/CETA – Protest überfällig – auch in der Schweiz

Hallo

Komm doch auch!
Occupy Paradeplatz
Sa. 10.10. 13.30 h
TTIP – CETA – Protest
wird schliessen uns dem Europa-weiten Protest an
diese Handelsabkommen sind gut für die Grosskonzerne, aber leider gar nicht gut für die Menschen
die Demokratie ist hier sozusagen einmal mehr am Arsch
mehr Infos hier:

http://www.foodwatch.org/uploads/media/2015-10-05_Hintergrund_TTIP_und_Demokratie.pdf

deshalb
Sa. 10.10. 13.30 h, Paradeplatz Zürich
wir verkleiden uns: Business-Dress und Buckel auspolstern
damit illustrieren wir, wie unsere Politiker vor der Wirschaft buckeln
denn hier läuft etwas komplett falsch
falls Du auch dieser Meinung bist und am Samstag ein Stündchen für eine gute Sache investieren möchtest…
Instrumente mitbringen :-)
Du weisst ja nun wo und wann Du uns findest…

www.occupyzuerich.ch
occupy shouters

P.S. By the way: 4th birthday Occupy movement…