Seifenblasen verboten – Finanzblasen erlaubt

Gunnar Jauch hat Bussen erhalten, weil er Menschen (vorallem kleinen Menschen) Freude bereitet – mit Seifenblasen.

Heute Soli-Aktion auf dem Sächsi-Lüüte-Platz 15 h

Wir lassen für Gunnar und für die Freiheit des Seins Seifenblasen steigen.

Herzlich

www.occupyzuerich.ch

http://www.watson.ch/Front/articles/203203136-Er-bekam-eine-Busse-wegen-Seifenblasen%3A-Jetzt-ruft-Bubble-Rebell-Gunnar-Jauch-zur-Demo

knapp 600 Anmeldungen auf Facebook:

Gemeinsam ungehorsam – Big Bubbles no Troubles

die Propaganda beginnt in Sachen Nahrungsmittelspekulation

Vor einem Jahr hat die JUSO die Initiative gegen die Nahrungsmittelspekulation eingereicht – die Sache kommt also vor’s Volk.

Die Gegenpropaganda hat nun eingesetzt:

z. Bsp. à la NZZ: “Die Beweispflicht liegt bei jenen die Staatsdekrete wollen

Ein abschliessender Beweis in dieser Sache ist offenbar nicht möglich. Jedoch – der Vorwurf ist ungeheuerlich: Profit mit Hunger. Angesichts der Schwere des Delikts bin ich der Meinung, dass nicht die Gegner der Nahrungsspekulation etwas beweisen müssen. Nein all jene, die Nahrungsmittelspekulation praktizieren, müssen beweisen, dass ihre Taten niemandem schaden!

 

Bundesrat gegen Stopp der Nahrungsmittelspekulation

Die Sachlage ist nicht ganz einfach: Es ist in der Tat so, dass heute um die 80% der gehandelten Papiere nicht mehr mit einem realen Markt hinterlegt sind. Es handelt sich also zu 4/5 um Spekulation. Absicherung (Hedging) ist sinnvoll, Spekulation in diesem Ausmass aber definitiv nicht. Dieses Problem besteht natürlich nicht nur bei den Nahrungsmitteln. Beispielsweise bei Öl und Immobilien haben wir das gleiche Problem. Frappant bei der Nahrungsmittelspekulation ist jedoch, dass Menschen tatsächlich hungern und verhungern, weil sich eine Elite eine goldige Nase verdient. Dies ist unakzeptabel und der Bundesrat enttäuscht einmal mehr.

Diverse NGOs unterstützen die Initiative – wir auch! – und halten den Entscheid des Bundesrates für fragwürdig.

Artikel im Schweiz-Magazin

Artikel in der NZZ

Big Money wurde die Kappe gewaschen / wohin Kapitalismus?

CH Gerichts -Erfolg whistle blower Elmer, Bank Julius Bär

Seit Jahren hat die Deregulierung des CH Bankgeheimnis zunehmend

die Reichen unterstützt

Die Ungerechtigkeit der arbeitenden SteuerzahlerInnen gegenüber

den globalen Firmen hat zugenommen

Wir sind indirekt dennoch beteiligt am Ungleichgewicht über die

630 Milliarden CH Pensionskassengelder

 

Wenn die Mainstream-Medien von einem Teilerfolg sprechen im Gerichtsprozess Rudolf Elmer, ist das ziemlich untertrieben. In der Tat hat Elmer fast auf der ganzen Linie gewonnen. Continue reading